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In einer kargen Landschaft sinkt lautlos ein leerstehendes Gebäude in den Untergrund. In der rätselhaften Atmosphäre wirft die Zusammenkunft einer illustren Gesellschaft Fragen ihres Zusammentreffens auf. In zerschlissener und vielschichtiger Farbe hängt träge der helle Himmel.
Die Malerei von Meike Lohmann erzählt Geschichten von längst verblassten Erinnerungen, entwirft Bilder im latenten Unbehagen eines Hitchcock-Klassikers, zeigt Motive subtiler Momente eines rätselhaften Verharrens. Meike Lohmann studierte bei Prof. Peter Angermann an der AdBK Nürnberg. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Stuttgart und Nürnberg. In der mittelfränkischen Metropole bezog sie Auf AEG ihr Atelier. |
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